1. Nahostkrieg

Am 15. Mai 1948, nur einen Tag, nachdem die Juden ihren Staat proklamiert hatten, griffen ägyptische, jordanische, syrische, libanesische und irakische Truppen Israel an. 1949 schwiegen endlich die Waffen. Israel hatte seine Grenzen ausweiten können, Jordanien hatte das Westjordanland annektiert.

Die Waffenruhe währte nicht lange. Israel befürchtete einen Angriff Ägyptens und löste 1956 den 2. israelisch-arabischen Krieg aus. Jüdische Soldaten rückten bis an den Suezkanal vor. Die Welt sah diesmal nicht tatenlos zu: UN-Truppen übernahmen die Kontrolle an der Grenze zwischen Israel und Ägypten.