Kerry reist ohne Ergebnis aus Israel ab

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Zuversichtlich und ohne konkrete Ergebnisse ist der amerikanische Aussenminister John Kerry am Dienstag aus dem Nahen Osten abgereist.

Seinen Ansatz beschrieb der amerikanische Aussenminister als eine „stille Strategie“. Angeblich will er sich dafür zwei Monate Zeit nehmen und womöglich alle zwei Wochen in die Region reisen. Bei der Suche nach einer Lösung für den Nahost-Konflikt, sagte Kerry weiter, gehe Gründlichkeit vor Schnelligkeit.

Israelische Medien äusserten sich eher skeptisch, dass es dem US-Aussenminister gelingen könnte, diese Hindernisse bei geplanten weiteren Besuchen in den kommenden Monaten aus dem Weg zu räumen.