ISRAEL – Der Apartheid-Staat

Eigentlich kann kein Staat sich freiwillig der Apartheid bezichtigen lassen, der rassischen und ethnischen Diskriminierung örtlicher Minderheiten oder Bewohner mit anderer Hautfarbe, Kultur oder Rasse. APARTHEID drückt eine Fehlentwicklung in einem elitären Regime aus. Wo Wirtschafts- und andere Interessenverbände (mafiotischer Organisation) die Macht ausüben.

Im Apartheidregime Südafrikas wurde für alle Zeiten dafür ein Beispiel geprägt. Im Falle Israels glaubt die herrschende Ideologie, dass sie eine Oase der Demokratie im Mittleren Osten betreibt, möglicherweise sogar in der Welt. Israel beschreibt sich ständig selbst als blühenden und stabilen Hafen in einer verwüsteten und unorganisierten Region. Die Medien Israels schreiben tagtäglich von einem glänzend prosperierenden Land, ungeachtet des tragischen Schicksals der Palästinenser, die von Israel seit über 6 Jahrzehnten unterdrückt und vertrieben werden.

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Palästina hat eine lange leidvolle Erfahrung mit Israel

Vor 38 Jahren begingen die Palästinenser das erste Mal den ‘Tag des Bodens’, um der andauernden Besatzung und dem ungehindert laufenden Raub ihres Landes und ihrer Heimat und ihres Eigentums zu gedenken. Die Wurzeln dieser Bewegung lagen in den Unruhen des Jahres 1976 als Palästinenser mit Israel diesen unsäglichen und gesetzeslosen Umgang mit ihrem Eigentum zum alleinigen Nutzen Israels erstmals diskutierten. Damals nahmen illegale Siedlungen und Plantagen in den besetzten Gebieten für jeden sichtbar zu. Das den Palästinensern gehörende Land verringerte sich zusehends und die Vertriebenen wurden in Reservaten – gleich denen im damaligen Apartheidstaat Süd-Afrika - zusammengepfercht.

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Israels Okkupation wird immer gewalttätiger

Für viele Jahrzehnte wurde die blutige Okkupation Palästinas durch Israels niemals durch westliche politische Entscheidungsträger hinterfragt. Internationale Gesetze wurden niemal bemüht, um palästinensisches Leben und Eigentum in den besetzten Territorien zu schützen. Die Genfer Konventionen sind geschaffen worden, um das Leben von Menschen unter einem Besatzungsregime einigermaßen zu regulieren und ein wenig erträglicher zu machen. Diese  Regelungen wurden von Anfang an von Israel - unter dem treuen Schutz der USA - vollständig ignoriert. Palästinenser wurden als blutdürstige Teufel hingestellt, während sie tagtäglich von ungestraft und unkontrolliert wütenden Besatzern – die sich selbst schamlos als ewige Opfer sehen, die nur sich selbst verteidigen müssen und dabei eben auch morden – enteignet, entrechtet und ermordet werden.

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Kerry und Schultz unter Beschuss

Ganz sicher sind Israels ‘Führer’ nicht sehr glücklich mit dem US-Außenminister John Kerry dem EU-Parlamentspräsident Martin Schultz. Betrachtet man die bekannte ‚Logik’ Israels, so hat NIEMAND das Recht Israel zu kritisieren oder gar zu erzählen, was dieser jüdische Gottesstaat zu tun hat. Schon gar nicht deutsche EU-Vertreter. Als Schultz von den palästinensischen Wasserrechten und der diskriminierenden Zuteilung des lebensnotwendigen Wassers durch die Besatzungsbehörden an diese sprach, wurde seine Rede von israelischen Knessetabgeordneten boykottiert. Zuerst war es die harsche Kritik daran, dass Schultz die Frechheit besaß, seine Rede in deutscher Sprache zu halten. Einer verhassten Sprache; aber erst als er auf die Rechte der Palästinenser zu sprechen kam!         Zu jeder anderen Gelegenheit – vor allem wenn es Milliarden Deutsch-Marks (oder später Euronen) zur ‚Wiedergutmachung’ von Nazi-Verbrechen und ab und zu ein HighTec-Uboot regnete – liebt man diese Sprache schon!

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Kerry und sein Plan

Während Mr. Kerry noch eifrig einen Frieden zwischen Palästinensern und Israelis auszuhandeln versucht, greifen ihn die israelischen Führer genauso eifrig an und bezeichnen ihn – wohl in der völligen Verkennung des eigenen Verhaltens – als ‚besessen’ und ‚messianisch’. Kerry ist eigentlich ein zurückhaltender Mensch – und was ist er ‚uneigentlich’? – der an den Frieden glaubt – Ja, den pax americana! – und als führende Figur in der US-amerikanischen Elite ist er natürlich mit Israel auf einer Linie, wenn es um die expansionistischen Ziele der Auserwählten geht, mehr als auf der Linie eines gerechten und stabilen Friedens. Und er erwartet eine Gerippe von Verträgen, gerade wenn es um die Anerkennung des ‚jüdisch’ sein Israels geht, wenn es um die Negierung der palästinensischen Flüchtlinge geht, deren Rückkehrrecht und um die palästinensischen Ansprüche in Ost-Jerusalem – z.B. den Hauptstadtstatus in einem zukünftigen Staat Palästina. Er bestärkt damit Israels Ideen von der Stationierung von Soldaten im Jordantal, mit einem so genannten ‚Frühwarnsystem’ und einem völlig demilitarisierten und zerstückelten Palästinenserstaat. Dass die Wasserrechte an Israel fallen ist nur ‚nebenbei’ zu erfahren!

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