400 Rabbiner drängen Netanjahu mit der Zerstörung palästinensischer Häuser aufzuhören

Mehr als 400 Rabbiner und Kantoren aus Israel und der ganzen Welt unterzeichneten eine Petition, die an den israelischen Minister-Präsidenten Benjamin Netanjahu gerichtet war und die ihn dringend darum bittet mit der Praxis der Zerstörung palästinensischer Häuser aufzuhören.

Der Brief der „Rabbiner für Menschenrechte“ (RHR) unterstützt eine Petition an das Oberste Gericht, die sich darum bemüht, die Hauszerstörungen durch  reformerisches Planen und Planungs- Gesetze das Zerstören von Häusern zu beenden.

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Hunderttausende Kinder leiden nach dem Krieg in Gaza an einer Kriegsneurose

Mehr als 370 000  Kinder leiden nach Israels Attacke auf Gaza im letzten Jahr  an  einer Kriegsneurose. Sayed Bakr  erlebte  während eines tödlichen Raketenangriffs die dunkelsten Tage des Krieges in Gaza.

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14-jähriges Mädchen bedroht Israel

Da Malak (Arabisch für "Engel") nach palästinensischen Angaben die jemals jüngste Gefangene ist, schlugen die Emotionen hoch und ergriffen auch die Autonomiebehörde in Ramallah. Sie schrieb Briefe an Spitzenvertreter der Vereinten Nationen und führte Klage, "dass Kinder mitten in der Nacht verhaftet und wochenlang ohne Kontakt zur Familie in Untersuchungshaft gehalten werden". In den sozialen Netzwerken und der Lokalpresse wird Malaks Porträtfoto immer wieder veröffentlicht und geteilt.

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Verdächtige Post in Hebrons Schule

Drei Hebroner Schulangestellte werden krank, nachdem sie verdächtige Post geöffnet hatten.

Der Schulleiter der al-Hussein Ibn Ali-Schule in Hebron, der Schulsekretär und der Hausmeister  wurden krank, nachdem sie am Sonntag  ein  verdächtiges Päckchen geöffnet hatten, sagte ein  lokaler Angestellter.

Der Direktor  der Hebroner Abteilung des palästinensischen Bildungsministerium Bassam  Tahboub sagte zu Ma‘an, dass die drei Schulangestellten begannen sofort über Brechreiz und Schwindelgefühl  zu klagen, nachdem sie einen Umschlag geöffnet hatten, der aus Italien  angekommen war.

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Israelische Aktivisten protestieren

Israelische Aktivisten protestieren gegen die Zerstörung palästinensischer Wohnungen, während Jerusalems Bürgermeister letzte Woche die  rituellen Chanukkakerzen entzündet.

Dies  war gleichzeitig  eine Botschaft, dass die Feiertagsfreude, die Tatsache  verdeckt, dass Palästinenser in Ostjerusalem unter seiner Politik leiden.  Die Aktivisten trugen Poster, auf denen stand:

„Bauen ist nicht erlaubt. Deine Stadt“ oder „Hauszerstörungen beleuchten den Weg zu den Einheimischen“

„Stoppt die stille Vertreibungspolitik!“ …“ Stoppt das Diskriminieren und die Unterdrückung in Ost-Jerusalem“

Während  der Bürgermeister Barakat  auf dem Jehuda Markt in Jerusalem  zu einer Menge von 80 Israelis sprach, standen Demonstranten an der Seite und hielten die Poster hoch. Auf einem stand: „Es gibt in einer besetzten Stadt keine Heiligkeit!“ und „Stoppt die stille Vertreibung!“

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